Ausgezeichnet

Ausgezeichnet

Im Jahre 1968 wurden die Rebsorten Riesling, Grauburgunder und Gutedel am Weinbauinstitut Freiburg mit der französischen Rebe Seyve-Villard gekreuzt. Hieraus entstand eine sehr robuste und gegen unsere Schadpilze widerstandsfähige neue Rebsorte. Unter dem Namen „Johanniter“ ist diese Sorte eingetragen und wird von uns seit 2006 angebaut. Spritzig wie ein Riesling und vollmundig wie ein Grauburgunder liefert diese Traube einen komplexen, feinfruchtigen Wein mit einem Anklang von exotischen Früchten.

Bei der internationalen Weinverkostung für pilzwiderstandsfähige Sorten haben wir unseren Johanniter aus 2010 ins Rennen geschickt. Dieser Wein wurde mit der höchsten Bewertung „Großes Gold“ ausgezeichnet. www.piwi-international.org

Wir freuen uns, Ihnen mit dieser Sorte eine gelungene Bereicherung  unseres Weinsortimentes anbieten zu können.

Lohnt sich das?

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Leergut wird von vielen Menschen als lästiger Abfall angesehen. Ab in den Glascontainer und das Gewissen ist beruhigt. Bei der Herstellung von neuen Flaschen ist jedoch ein enormer Einsatz von Energie notwendig. Die Scherben werden erhitzt bis sie schmelzen, und können dann erst in neue Formen gegossen werden. Viel einfacher ist doch die mehrfache Verwendung der stabilen und intakten Weinflaschen. Die Beschränkung auf wenige Formen und Farben erleichtert uns dabei das Sortieren des Leergutes. Mit dem Verzicht auf Flaschenkapseln und dem Einsatz unserer bewährten Holzkiste können wir auch den Verpackungsmüll bis auf wenige Kartons reduzieren. Selbst die Korken können Sie zurückgeben. Diese werden gesammelt, geschreddert und als Dämmstoff weiterverwertet. Wir finden das einfach “öko-logisch“. So schonen Sie und Wir die Umwelt und kommen unseren Vorstellungen von einer Kreislaufwirtschaft sehr nahe.

Freude am Neuen

Freude_am_neuen

Die ersten Fässer des neuen Weines haben die Gärung beendet. Die Hefen wandelten in dieser wichtigen Phase den  Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um. Die in den Trauben enthaltenen Aromastoffe sind nun freigelegt und können mit Nase und Zunge aufgenommen werden. Natürlich treibt uns die Neugierde ab und zu an die Fässer. Hat der "11er" das Potential zu einem großen Jahrgang? Die Voraussetzungen waren günstig, doch die Natur ist nicht planbar. Die ersten Proben versprechen tolle Weine. Leicht, mit zauberhaften Fruchtnuancen verwöhnen Sie Nase und Gaumen. Der Grundstein ist gelegt. Jetzt lautet die Devise „gepflegtes Nichtstun“, denn der Neue soll in Ruhe reifen.

Studium

Studium

Nach dem Abitur absolvierte unser Sohn Christian ein achtmonatiges Praktikum in unserem Weingut. In dieser Zeit beschäftigten wir uns intensiv mit den Grundlagen der qualitätsorientierten und ökologischen Arbeitsweise in Weinberg und Keller. An der Fachhochschule in Geisenheim wird er nun die theoretischen Grundlagen nach modernsten wissenschaftlichen Gesichtspunkten studieren. Das heißt jedoch erst einmal Koffer packen und ab in die neue spannende Lebensphase. Wir wünschen Ihm viel Spaß und Erfolg!

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